Alice-Salomon-Schule

 

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Alice Salomon

Die promovierte Alice Salomon war Kämpferin für die Chancen von Frauen auf eine berufliche Bildung.

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Qualitätsentwicklung

Wir sind ständig bestrebt die Qualität unserer Arbeit zu verbessern.

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Der Kreis als Träger

Der Zollernalbkreis ist unser Schulträger und stattet uns mit allen benötigten sächlichen Mitteln aus.

Der erste Probetag im Theaterpädagogikzentrum Reutlingen im Dezember war ein Volltreffer. In den gesamten Räumen der LAG wurde intensiv geübt, viel gelacht, improvisiert und getanzt. Wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Probetag und bedanken uns bei der LAG Reutlingen für die professionelle Unterstützung auf unserem Weg zum Theaterfestival im Juli.

Theater-AG mit Monika Weber und Kornelia Maas
und Schülern aus den Klassen VABO 1,2,3, EKa und BvE

Die Worte Schlittschuhe und Eishalle haben einige Schülerinnen und Schüler der Alice-Salomon-Schule Mitte Dezember 2016 zum ersten Mal in ihrem Leben gehört. Als sie schon wenige Tage später selbst auf dem Eis standen, kamen mehr oder weniger automatisch noch Vokabeln wie hinfallen, aufstehen, festhalten und Spaß haben hinzu.

Durch einen regelmäßigen Austausch mit PraxisanleiterInnen möchten wir zum einen mehr Transparenz bzgl. der Qualitätskriterien der Schule erreichen und zum anderen Fragen, Probleme, Ideen und Verbesserungsvorschläge ansprechen.

Bitte melden Sie sich mit dem Anmeldeblatt an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen am 02.02.2017 von 14:30 bis 16:30 Uhr!

Mit einem neuen Imagefilm wirbt das Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg für seine Beruflichen Gymnasien. Viele Menschen entwickeln schon früh besondere Interessen. Die Allgemeine Hochschulreife lässt sich auch an einer Schule erlangen, an der diese besonderen Interessen in speziellen Profilfächern im Mittelpunkt stehen. Angebote gibt es in den Bereichen Agrarwissenschaft, Biotechnologie, Ernährungswissenschaft, Sozialwissenschaft / Gesundheit, Technik und Wirtschaft.

Abiturvorbereitung, gebündelter PPS-Unterricht, aber auch gemeinsame Zeit und jede Menge Spaß – das waren die Ziele des „PPS-Wochenendes“, das auch in diesem Jahr wieder von den PPS-Lehrern der JS2, Herr Winkler und Frau Schirott, angeboten wurde. Statt wie gewohnt am Freitag nach der sechsten Stunde nach Hause zu gehen, blieben die PPS- Schülerinnen und Schüler am 11. November in der Schule. Im Gepäck hatte ein Großteil von ihnen Schlafsäcke, Isomatten und Kissen, denn zum PPS-Wochenende gehört diesmal auch das Angebot, in der Schule übernachten zu können. Für viele war das eine spannende Erfahrung.

Am Sonntag, den 20. November 2016 fand in der Alten Synagoge Hechingen eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zur Zukunft der Erinnerungsarbeit in jüdischen Gedenkstätten des Landes Baden-Württemberg statt. In der Hohenzollerischen Zeitung war am darauffolgenden Montag ein Artikel darüber zu lesen. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion servierten VABO-Schüler der Alice-Salomon-Schule bei einem von ihnen selbst vorbereiteten Get-together der Teilnehmer die Getränke. Frau Kurz hat die Gruppe mit ihrem Mann dabei begleitet.

Am Montag, den 21. November 2016 fand in der Aula der Alice-Salomon-Schule eine interessante Filmvorführung („Blut muss fließen“: Undercover unter Nazis) mit anschließender Diskussion statt. Der Regisseur Peter Ohlendorf war dabei anwesend und stand Rede und Antwort.

Die Klasse 3BFA3.1 der Altenpflege trafen sich vom 20.09.16 bis zum 22.09.16 auf der schwäbischen Alb in einem Freizeitheim in Erpfingen zu einem externen Seminar unter Leitung ihrer Klassenlehrerin Anja Kratschmer.

Stellvertretende Schulleiterin riet Absolventen zum selbstbewussten Umgang mit Fehlern

19 Schülerinnen und Schüler verabschiedete die Alice-Salamon-Schule Hechingen mit dem mittleren Bildungsabschluss, den sie in der Zweijährigen Berufsfachschule mit den Profilen Ernährung oder Pflege erworben haben.

Was die Schule mit der Fußball-EM zu tun hat, erfuhren die Absolventen der Zweijährigen Berufsfachschule bei ihrer Abschlussfeier.

Eine Woche ohne Smartphone – das klingt zugegebenermaßen erst mal ziemlich abschreckend. Schon der Gedanke daran lässt ein gewisses Unbehagen aufkommen. Gleichzeitig hat die Idee aber auch ihren Reiz und macht neugierig.

Was sagen andere über uns?

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